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Email Marketing.

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So geht Deine „Open Rate“ durch die Decke!

Was ist der Unterschied zwischen E-Mail-Marketing mit einer guten Strategie und Spam? Die Meinung der Lesenden. Nach nur einem Blick auf Deine E-Mail (oder auch nur die Betreffzeile) entscheiden die Leute, ob Deine Marke etwas für sie zu bieten hat oder es sich einfach um eine weitere Mail handelt, die sie abbestellen können.

E-Mail-Marketing hat viele Vorteile, wenn man es richtig macht; es ist wirkungsvoll, günstig und persönlich. Aber um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen, benötigst Du zuerst eine wirkungsvolle Strategie für Dein E-Mail-Marketing.

Mit meinem Design und meiner Strategie kommst Du zu mehr Abonnenten und kannst diese lukrative Marketinggelegenheit voll ausnutzen.

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Warum auf Email Marketing konzentrieren?

E-Mail-Marketing ist günstig und bereitet Freude. Es hat einen hohen Return on Investment, was bedeutet, dass Du in der B2C-Beziehung nicht der Einzige bist, der sich darüber freut.

Social Media vs. Emailmarketing.

Bei digitalem Marketing denken viele von uns daran, mithilfe sozialer Medien eine Verbindung zur Zielgruppe aufzubauen. Sie sind ein direkter, authentischer Kanal, um User zu erreichen, daher ist für viele Marken ein beliebter Social-Media-Kanal oftmals der erste Schritt in dem Versuch, sich in ihrer Branche durchzusetzen und viele Follower zu generieren.

Im Vergleich dazu wird E-Mail-Marketing manchmal übersehen. Viele kleine Unternehmen stecken Unmengen an Zeit und Energie in ihre Instagram-Feeds und Engagement-Analysen und vernachlässigen ihre E-Mail-Kanäle. Und doch prophezeien Studien, dass es bis 2025 über 4,6 Milliarden E-Mail-User weltweit geben wird.

Jüngste Studien zeigen, dass 60 % der Menschen es bevorzugen, Werbekampagnen via E-Mail zu empfangen, wohingegen dies 20 % via Social Media bevorzugen. Ich sage nicht, dass Du Dich für einen Weg entscheiden musst, ich sage, dass Du Dich durch nichts aufhalten lassen und beides nutzen solltest.

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Der VIP-Bereich des Email-Postfachs.

Wenn man so darüber nachdenkt, sind Posteingänge etwas Intimes. Die User folgen vielleicht Marken in den sozialen Medien, die ihnen gefallen oder an denen sie einigermaßen interessiert sind. Aber wenn sie Dich in ihren privatesten digitalen Raum einladen wollen – ihr E-Mail-Postfach – müssen sie schon richtig auf Dich abfahren.

Vielleicht ist das der Grund, weshalb E-Mails so hohe Click-Through-Rates haben. Um sich für eine E-Mail anzumelden, müssen die User aktiv ihre E-Mail-Adresse herausgeben. Das bedeutet, dass sie der Marke vertrauen, ihnen Dinge zu schicken, die sie interessieren. Als Marke musst Du dieser Erwartungen gerecht werden, damit diese Beziehung länger hält als eine kurze Sommerliebe.

Wie machen wir das also? Nun, glücklicherweise handelt der nächste Abschnitt dieses Artikels davon, wie man eine Strategie für E-Mail-Marketing entwickelt.

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Finde Deine Zielgruppe.

Voraussetzung für jedes E-Mail-Marketing ist natürlich, über eine Zielgruppe zu verfügen, der Du Deine Mails schicken kannst. Arbeite an Deiner Nische und finde heraus, wer sich für sie interessiert. Informiere Dich also über deine Zielgruppe und finde heraus, welche Art Bilder sie gerne sieht, welche Überzeugungen und Werte sie hat, wo sie sich rumtreibt und was sie gerne macht.

Sei authentisch. Finde User auf ihren bevorzugten Social-Media-Kanälen, mache Werbung auf Veranstaltungen, zu denen sie gehen, und arbeite mit Influencern/Marken, die sie bereits bewundern.

Wähle Deine Waffen!

Lead Magnets.

Ein Lead Magnet ist ein Geschenk, das man bekommt, wenn man Deine E-Mails abonniert. Dies könnten eine kostenlose Testphase, Zugang zu Videos, ein eBook oder andere Inhalte zum Downloaden sein. Manche Marken bieten exklusiven Zugang zu Inhalten, bevor diese veröffentlicht werden, zum Beispiel Vorverkaufstickets für eine bevorstehende Veranstaltung.

Branchen News.

Die Unternehmen, die noch nichts von physischem Wert anbieten können, sollten ihre Zielgruppe über die neuesten, relevanten Branchen-News auf dem Laufenden halten. Dies baut eine enge Beziehung zu Deiner Zielgruppe auf und vermittelt ihr, dass Du informiert bist, ihre Werte teilst und vertrauenswürdig bist.

Sharing is Caring.

Werbung, Werbung, Werbung. Mache es Deiner Zielgruppe leicht, Deine Mails zu abonnieren; teile auf Deinen digitalen Kanälen Links zu Deinem „Abonnieren“-CTA. Implementiere barrierefreie Designs, damit so viele Menschen wie möglich ein positives und reibungsloses Erlebnis haben, wenn sie Deine Marke abonnieren.

Gemeinsam perfektionieren wir Deine Emails.

Beim Erstellen Deiner neuen Email-Kampagne solltest Du Dich fragen: Ist sie personalisiert, dynamisch, authentisch und inklusiv? Wenn die Antwort Ja lautet, haben wir alle Zutaten für eine erfolgreiche Email.

Und vergiss nicht: Email-Marketing ist kein Marketing-Kanal, um den man sich nie wieder kümmern muss, sobald man ihn eingerichtet hat. Was in einer Woche tolle Ergebnisse liefert, kann in der nächsten schon nicht mehr so gute Ergebnisse bringen. Teste, analysiere und überarbeite also ausreichend. 

A/B Tests.

Bei A/B-Tests, auch Split Tests genannt, verschicken wir verschiedene Versionen Deines Email-Designs an verschiedene User-Gruppen. Dies ermöglicht es uns, Deine Click-Through-Rate zu erhöhen, indem wir herausfinden, worauf Deine Zielgruppe am besten anspricht, seien es bestimmte Layouts, Sprachstile, CTA-Formulierungen oder Betreffzeilen.

Kundensegmentierung.

A/B-Tests funktionieren nur, wenn Du Deine Kundschaft in Gruppen unterteilst. Mithilfe von Userdaten kannst Du also Deine Kundschaft basierend auf Gemeinsamkeiten in Segmente unterteilen.

Mithilfe von Programmen wie MailChimp (oder Google Analytics als kostenlose Variante) unterteilst Du Deine User in der Regel nach folgenden Kriterien:

Demographie:

  • Alter, Wohnort, Geschlecht, Einkommen, Bildungsniveau etc.

Psychografie:

  • Lebensstil, Hobbys, Persönlichkeitsmerkmale etc.

Kaufverhalten:

  • Ob sie Preise vergleichen, warten, bis Produkte im Sale sind, Anzahl der Clickthroughs, welche Geräte/Plattformen genutzt werden, Social-Media-Kanäle etc.

Personalisierung.

Laut Campaign Monitor steigt mit personalisierten Betreffzeilen die Wahrscheinlichkeit, dass E-Mails geöffnet werden, um bis zu 26 %. Dazu müssen wir Techniken wie A/B-Tests und Kundensegmentierung nutzen, um allen das Gefühl zu geben, etwas Besonderes zu sein. Diese Art der Personalisierung endet nicht, wenn die User auf „öffnen“ klicken. Verwende ihren bevorzugten Namen in den Betreffzeilen und passe den Inhalt der Email an die oben genannten Kategorien an.

Manche Marken stellen den Usern bestimmte Fragen, wenn sie sie darum bitten, ihre Emails zu abonnieren. Das Geburtsdatum der User herauszufinden ist ein gutes Beispiel, da Du so die Produkte, Kampagnen und Werbeangebote in Deinen Emails auf sie zuschneiden kannst.

Bei richtiger Umsetzung zeigt diese Technik den Usern die „menschliche“ Seite Deiner Marke. Das baut Vertrauen auf, sorgt für Loyalität und führt zu mehr Conversions.

Responsives Email-Design.

43,5 % aller E-Mails werden auf Mobilgeräten abgerufen. Das bedeutet, dass responsives Design für Dein Email-Marketing noch wichtiger ist als Desktop-Design – nicht, dass es sich hier um einen Wettbewerb handelt.

Deshalb achte ich beim Designen auf Vielseitigkeit: Visuelle Hierarchie, Navigation, Bild- bzw. Schriftgröße und der eigentliche Inhalt müssen sowohl für den Desktop als auch auf Mobilgeräte angepasst werden.

Die wichtigsten Komponenten einer Email:

Betreffzeile.

Mit Deiner Betreffzeile bekommst Du einen ersten Fuß in die Tür; es spielt keine Rolle, wie schick deine Email aussieht, wenn die Leute sie direkt in den Papierkorb verschieben, weil die Betreffzeile sie nicht anspricht.

Nutze clevere Wortspiele.

Schreiben ist eine Kunst, besonders wenn man versucht, die wichtigsten Informationen auf kleinstem Raum unterzubringen. Du musst authentisch, aufrichtig und sympathisch sein, um eine Verbindung zu Deiner Zielgruppe aufzubauen. Beeindrucke sie, indem Du sie neugierig auf den Inhalt der Email machst, aber verrate nicht zu viel, sodass sie die Mail öffnen müssen, um die ganze Story zu erfahren.

Denke beim Verfassen der Betreffzeilen immer an den Kontext. 

Spam vermeiden.

Wenn Du Marketing-Emails verschickst, willst Du um jeden Preis verhindern, dass sie im Spam-Ordner landen. Die Filter sind heutzutage glücklicherweise ziemlich fortschrittlich, aber es gibt ein paar Methoden, die Du nutzen solltest, um auf Nummer sicher zu gehen.

  • Teste Deine Betreffzeilen immer. Wenn sie einen Rabattwert enthalten (z. B. 50 %) ist das Risiko größer, dass sie im Spam-Ordner landen.
  • Stelle sicher, dass Deine Emails seriös aussehen. Ein .at kann dabei helfen.
  • Kaufe keine Email-Listen; diese sind aufdringlich.
  • Sorge dafür, dass Deine Betreffzeilen gut und korrekt geschrieben sind und konkrete Infos enthalten, damit sie nicht generisch klingen.

CTA.

Der Call-to-Action ist das, was Marketing-Emails von persönlichen Emails unterscheidet. An dieser Stelle bittest Du die Leute darum, etwas zu tun – der Höhepunkt all Deiner Bemühungen.

Deine erste Entscheidung ist, wohin der Call-to-Action führen soll. Was genau sollen die User tun? Dein Email-Marketing kann diverse Ziele haben: Verkäufe/Conversions steigern, mehr Traffic auf deiner Website generieren, mehr Follower in den sozialen Medien bekommen, den Ruf Deiner Marke verbessern, Deine Bindung zu treuen Kunden festigen oder auch einfach nur mehr Leute dazu bringen, einen Account zu erstellen.

Dein Call-to-Action sollte Deine Unternehmensziele widerspiegeln, sowohl was seinen Text betrifft als auch wohin er führt, wenn man ihn anklickt. Während es okay ist, mehrere CTAs in einer E-Mail zu haben, sollte man nicht zu viele nutzen. Auf diese Weise ist es einfacher zu testen, was bei unterschiedlichen Leuten funktioniert, und sich auf das Angebot oder den Service zu konzentrieren, den Du voranbringen willst. Es ist auch eine gute Idee, für Einheitlichkeit zu sorgen und darauf zu achten, dass sie sich gegenseitig ergänzen.

Der Text Deiner Email.

Halte den Text Deiner Mail kurz und knackig. Denke daran, wann die Leute ihre Mails lesen; in der Regel macht man das nicht, während man ein entspannendes Bad nimmt oder in einer Hängematte am Strand liegt.

Die User wollen Inhalte leicht überfliegen können, also nutze Sprache bewusst und sinnvoll. Du solltest maximal drei kurze Absätze benötigen, um zu sagen, was Du sagen möchtest: Emails sind nicht der richtige Ort, um zu zeigen, wie kunstvoll du Adverbien verwenden kannst.

Bilder.

Wie bei allen digitalen Designs ist es wichtig, hochwertige Bilder zu nutzen, die den Leuten Deine Ästhetik vermittelt.

Bilder sollten eine emotionale Verbindung zu den Usern herstellen.

Fördere Inklusivität und zeige den Usern all die verschiedenen Menschen, die zu Deiner Zielgruppe gehören. 

Wecke die Neugier Deiner Zielgruppe und erhalte sie aufrecht.

Weshalb ist Email-Marketing so erfolgreich? Abgesehen davon, dass es günstiger ist als Werbung, sorgt es auch für eine unglaublich persönliche Verbindung zu Deiner Zielgruppe. Freunde und Kollegen – also Menschen, die vertraut miteinander sind – kommunizieren über Emails. Wenn Du also ebenfalls auf diese Weise mit den Menschen kommunizierst, suggeriert dies, dass ihr eine freundschaftliche Beziehung zueinander habt.

Wir nutzen diese Nähe, indem ich Deine Emails klug designe: mit herausragenden Bildern, verlockenden Angeboten, verführerischen Betreffzeilen und Themen, die zu Deiner Markenpersönlichkeit passen. Wir verschicken die Art von Email die wir selber gern bekommen würden, und verleiten die Leute dazu, ihr Abo zu verlängern.

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